Deutschlands Ausnahmetalent Anna Schaffelhuber hat bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften der Behindertensportler ihre Erfolgsserie fortgesetzt.

Die 17-Jährige, im November vom Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) zur Behindertensportlerin des Monats gewählt, gewann in Sestriere auch die Konkurrenz im Riesenslalom und damit ihr drittes Gold.

Zuvor hatte das jüngste deutsche Teammitglied bereits in der Super-Kombination und im Slalom triumphiert.

Somit liegen die Athleten des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) nach Abschluss der Einzelwettbewerbe auf Rang zwei des Medaillenspiegels.

Mit 7 Gold-, 3 Silber- und 4 Bronzemedaillen rangieren sie nur noch hauchdünn hinter Frankreich (7/6/4).

Neben Schaffelhuber hatten auch Deutschlands Behindertensportler des Jahres, Gerd Schönfelder (Kulmain/40), bei seinem wohl letzten Großereignis (Abfahrt und Super-G) und die vierfache Medaillen-Gewinnerin der Paralympics von Vancouver, Andrea Rothfuß (Mitteltal/21/Abfahrt und Slalom), je zwei Goldmedaillen gewonnen.

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