Mit dem zweiten Weltrekord und dem fünften deutschen Gold wartete Markus Rehm bei der Behinderten-WM der Leichtathleten im neuseeländischen Christchurch auf.

Der unterschenkelamputierte Schützling von Steffi Nerius, der nach dem Berliner WM-Gold 2009 im Speerwurf zurückgetretenen Weltmeisterin, steigerte seine eigene Bestmarke in der Schadensklasse T44 von 6,84 m auf 7,09 m.

Rehm hatte bereits als deutscher Hallenmeister (7,02) die 7-m-Marke übertroffen, doch Indoor-Leistungen zählen nicht als Weltrekord.

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