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Wayne Rooney und England gucken bei der WM 2014 derzeit in die Röhre. © Getty Images/Richard Heathcote

Was für ein trauriger Tag für England und Wayne Rooney: Die "Three Lions" sitzen bei der WM 2014 zur Hälfte schon im Flugzeug Richtung Heimat. Die momentane Gefühlslage der Briten fasste Rooneys Sohn auf der Tribüne zusammen: Es ist zum Heulen.

Auf der Tribüne der Arena de Sao Paulo vergoss Kai (4) bittere Tränen, als sein Vater Wayne Rooney (28) mit der englischen Auswahl gegen Uruguay verlor, berichtet die britische "The Sun". Gemeinsam mit Brüderchen Klay (1) und Mutter Coleen (28) musste der Rooney-Sprössling mitansehen, wie England seine Hoffnungen auf den Einzug ins Achtelfinale wohl begraben musste.

Dabei hätte es der Tag von Wayne Rooney werden können. Dem 28-Jährigen gelang der erste WM-Treffer seiner Karriere und er hatte genügend Gelegenheiten, um sein Torekonto weiter aufzustocken. Als Spielverderber trat jedoch Luis Suarez (27) auf. Der Angreifer aus Uruguay stieß mit seinen Toren England und den Rooneys Sohn in ein Tal der Tränen. Coleen Rooney ist trotzdem stolz auf ihren Mann. Per Twitter teilte sie mit: "Ich bin so dankbar, dass Wayne Rooney getroffen hat und seine Söhne da waren, um es zu sehen."

Dennoch: Mit null Punkten nach zwei Spieltagen steht England bei der WM 2014 vor dem ersten Vorrundenaus seit 1958 in Schweden. Wenn Costa Rica heute Abend gegen Italien punktet, kann die englische Delegation bereits die Koffer packen.

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