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Lewis Holtby ist Sohn einer deutschen Mutter und eines englischen Vaters. © Getty Images/Jamie McDonald/Facebook/LewisHoltby

Trikots, Bier, Fahnen, ein paar Freunde und ein großer Fernseher - was braucht ein Fußballfan wie Lewis Holtby mehr für einen gelungenen Abend? Ein erfolgreiches Abschneiden bei der WM 2014 vielleicht.

Gemeinsam mit seinem Vater und fast 20 Freunden schaute Lewis Holtby (23) das zweite Vorrundenspiel der englischen Nationalmannschaft gegen Uruguay. "Willkommen im England Camp meines Vaters", schrieb Lewis Holtby auf Facebook mit einem Smiley-Äffchen, das sich die Augen zuhält. Auch ein entsprechendes Beweisfoto durfte nicht fehlen.

Es sei bei jedem Anwesenden "90 Minuten Nägelbeißen pur" mit Gesängen und Geschrei gewesen, berichtet der Mittelfeldspieler in einem Video auf Facebook. "Halt alles, was man sich an einem typischen englischen Fußballabend vorstellt."

Nach der bitteren 1:2-Niederlage und dem drohenden Vorrundenaus war die Stimmung im Hause von Vater Chris Holtby wahrscheinlich etwas getrübt. Für einen Moment kamen beim 23-Jährigen mit deutsch-britischer Abstammung allerdings offenbar die deutschen Wurzeln zum Vorschein. "Hahahaha...", schrieb er mit einem fies grinsenden Smiley auf Facebook.

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