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Lewis Holtby soll eine Rolex nicht ordnungsgemäß verzollt haben. © Facebook/lewisholtby18

Erst Karl-Heinz Rummenigge, nun Lewis Holtby: Dem Englandlegionär steht angeblich Ärger ins Haus, da er eine Luxus-Uhr nicht beim Zoll angegeben hat.

6500 Euro - so teuer soll die Rolex gewesen sein, die Lewis Holtby (23) bei seiner Wiedereinreise nach Deutschland nicht am Frankfurter Flughafen verzollt hat, berichtet die "Bild" in ihrer Online-Ausgabe. Der Ex-Schalker kam aus dem Urlaub zurück und genoss die fußballfreie Zeit auf den Malediven, in der Türkei und Dubai.

Beamte hätten die Luxus-Uhr des Typs Rolex Oyster Perpetual in dem Gepäck des Fulham-Kickers gefunden.  "Der Beschuldigte musste sofort rund 1200 Euro Steuer-Nachzahlung leisten", zitiert das Blatt einen der involvierten Beamten.

Laut Holtby-Berater Marcus Noack sei dem Fußballer in keinster Weise Absicht zu unterstellen. "Lewis hat in Dubai eine Uhr gekauft. Der Betrag war so überschaubar, dass er nicht im Kopf hatte, dass er das verzollen muss. Er hat die Uhr direkt nachverzollt. Damit ist die Sache vom Tisch", so Noack gegenüber der "Bild". Die Zeitung berichtet allerdings, dass ein Strafverfahren gegen Lewis Holtby eingeleitet wurde. Im Raum stünde angeblich eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 bis 50.000 Euro.

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