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Roger Schmidt kann mit sozialen Netzwerken nichts anfangen. © Getty Images/Bongarts

Während die meisten Fußballstars aus den sozialen Netzwerken nicht mehr wegzudenken sind, findet Roger Schmidt Facebook und Co. überflüssig. Der neue Trainer von Bayer Leverkusen kann guten Gewissens darauf verzichten.

Beim Trainingsstart zeigte sich Roger Schmidt (47) ganz modern und ließ laut "Bild" das Training der Leverkusen-Profis per Videokamera aufzeichnen. Die rege Nutzung der sozialen Netzwerke kann der Fußballlehrer jedoch anscheinend nicht so richtig nachvollziehen.

Im Interview mit der Zeitung verweist der ehemalige Salzburger auf seinen Kritikpunkt an Facebook und anderen Portalen. "Es bleibt durch die Anonymität viel auf der Strecke, von mir aus könnte man alles abschalten. Ich habe Whatsapp, das reicht", erläutert Schmidt seine Meinung zu sozialen Netzwerken. Zumindest den Handydienst nutzt er demnach regelmäßig - ganz ohne moderne Kommunikationsmittel kommt der Übungsleiter dann also doch nicht aus.

Abschalten vom Fußball gelingt Roger Schmidt nach eigener Aussage hingegen am besten mit familiärer Unterstützung. "Wandern ist toll. Stundenlang durch die Natur. Auch im Winter", berichtet der Leverkusen-Coach und präsentiert sich als waschechter Outdoor-Fan.

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