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Marco Huck verteidigte seinen EM-Gürtel im Oktober gegen Fabio Tuiach © getty

Sein Trainer warnt Europameister Marco Huck vor dem Ersatz-Herausforderer aus Belgien. Der Champion hält sich aber für überlegen.

Riesa - Trotz der kurzfristigen Vorbereitung auf einen neuen Gegner gibt sich Cruisergewichts-Europameister Marco Huck vor seiner Titelverteidigung gegen den noch ungeschlagenen Belgier Geoffrey Batello am Samstag (22.10 Uhr) in Riesa sehr zuversichtlich.

"Batello ist gut, aber ich bin besser", sagt der 24-Jährige, dessen ursprünglicher Gegner Wadim Safonow (Ukraine) erst vor zwei Wochen aus gesundheitlichen Gründen abgesagt hatte.

Für "Käpt'n" Huck ist die Umstellung kein Problem: "Wenn man der Beste werden will, muss man sie alle schlagen", sagt der in Bielefeld lebende gebürtige Serbe.

Abraham gegen Stevanovic

Sein Coach Ulli Wegner warnt jedoch davor, Batello zu unterschätzen: "Ein brandgefährlicher Mann. Athletischer Stil, sehr dynamisch und immer offensiv - da muss Marco hellwach sein", so der 66-Jährige.

Huck hatte sich den EM-Gürtel im September 2008 in Bielefeld gegen den Franzosen Jean Marc Monrose geholt und ihn einen Monat später in Oldenburg gegen Fabio Tuiach aus Italien erfolgreich verteidigt.

In weiteren Kämpfen treten Halbmittelgewichtler Alexander Abraham (Armenien) gegen den ungeschlagenen Serben Nikola Stevanovic und Cruisergewichtler Enad Licina (Serbien) gegen Jose Luis Herrera aus Kolumbien an.

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