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Jürgen Brähmer (r.) verlor zuletzt deutlich gegen den Argentinier Hernan Garay (l.) © imago

Mit einem Sieg gegen den Franzosen Kanfouah will sich Jürgen Brähmer rehabilitieren - und haut dabei ordentlich auf den Putz.

Profiboxer Jürgen Brähmer legt sich vor seinem EM-Kampf im Halbschwergewicht gegen den Franzosen Rachid Kanfouah am Samstag mit seinen Kritikern an.

"Der Kampf ist eine passende Gelegenheit, um den ganzen Klugscheißern ihren Mund zu stopfen", sagte der 30-Jährige in Dresden.

Brähmer war im November beim Versuch, den WM-Gürtel des Weltverbandes WBA zu erobern, vom Argentinier Hugo Hernan Garay verprügelt worden.

"Gequatscht wurde danach ja viel, aber ich hätte einen Tag später sofort wieder in den Ring steigen können, ich war topfit", grantelte Brähmer.

Timm redet Brähmer stark

Gegen den schon 35 Jahre alten Außenseiter Kanfouah will der Schweriner die Scharte ausmerzen und sich zugleich für eine neue WM-Chance empfehlen.

"Ich habe Jürgen in den letzten zehn Jahren noch nie so bewusst und gut trainieren sehen wie jetzt. Alles andere wird er im Kampf zeigen", sagte Trainer Michael Timm.

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