Marek Lieberberg appellierte angesichts der stark emotionalisierten Diskussion um den Ultimate Fighting Sport an Fairness und Vernunft. Verbotsforderungen, Diffamierungen und das Wiederholen von Vorurteilen seien nicht geeignet, zur Versachlichung beizutragen, so der Promoter.

Lieberberg widersprach Behauptungen, die Kämpfe würden Gewalt verherrlichen und Kindern falsche Vorbilder liefern. Darauf gebe es keine Belege. Es sei kein Fall bekannt, in dem Ultimate Fighter Motiv für gewalttätige oder brutale Vorfälle gewesen seien.

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