Durch ein Skandalurteil hat Francois Botha seinen WM-Titel des unbedeutenden Verbandes WBF erfolgreich verteidigt.

Unter den Pfiffen und Buhrufen der 3000 Zuschauer in Dessau wurde der Kampf des südafrikanischen Schwergewichtlers gegen den überlegenen Kubaner Padro Carrion von den Punktrichtern zu einem Unentschieden erklärt.

Als Weltmeister durfte Botha seinen Gürtel somit behalten.

"Das Urteil war eine Farce. Ich weiß nicht, was die Kampfrichter gesehen haben. Carrion wurde betrogen", schimpfte Carrions Trainer Hartmut Schröter.

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