Anwalt Johannes Eisenberg Jürgen Brähmer hat erneut mit aller Schärfe das Urteil gegen seinen Mandanten kritisiert und drängt weiter auf einen Freispruch.

"Die äußeren Umstände der Urteilsverkündung belegen, dass der Richter von verfahrensfremden Zwecken geleitet worden ist, und dass das Befangenheitsgesuch von Herrn Brähmer, das er während des Prozesses gegen den Richter angebracht hat, begründet war", sagte Eisenberg.

Sein Mandant war am Dienstag vom Amtsgericht in Schwerin wegen Beleidigung und Körperverletzung zu 16 Monaten Haft verurteilt worden.

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