Box-Weltmeister Felix Sturm ist vor seinem WM-Kampf gegen Giovanni Lorenzo (Dominikanische Republik) am kommenden Samstag in Köln selbstbewusster als je zuvor.

"Wer mich besiegen will, muss mich töten", sagte der 31-Jährige im Gespräch mit der "Sport Bild": "Das hört sich vielleicht etwas brutal an, aber das ist meine mentale Einstellung. Wer sich mit einer Niederlage beschäftigt, hat schon ein bisschen verloren."

Nach fast 14 Monaten Kampfpause, in denen er sich seiner Ehefrau Jasmin und seinem im Oktober 2009 geborenen Sohn Mahir (Übersetzung: "Der Talentierte") widmete, kehrt Sturm fit und austrainiert in den Ring zurück. "Im Sport gibt es das Wort unbesiegbar nicht. Aber ich glaube, ich bin nahe dran", sagte er der Sport Bild: `Mein neuer Trainer Fritz Sdunek meint, er hätte noch nie so einen explosiven Felix Sturm erlebt."

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