Nikolai Walujew kommt im Streit um einen angeblichen tätlichen Angriff auf einen 61-jährigen Wachmann mit umgerechnet 2800 Euro Strafe davon. Das entschied ein Gericht in letzter Instanz.

Den als Entschädigung für den Wachmann gedachten Betrag sah das Gericht als angemessen an. Walujew wollte in der Berufungsverhandlung einen Freispruch erreichen, die Partei des Wachmanns eine Gefängnisstrafe.

Das Opfer Juri Sergejew hatte behauptet, im Januar 2006 40 Schläge von dem 2,13 m großen Profiboxer erhalten zu haben.

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