Trainer Emanuel Steward hofft weiter auf den Superfight im Schwergewicht zwischen seinem Schützling Wladimir Klitschko und David Haye.

"Das würde ich sehr gerne sehen. David ist ein talentierter Boxer, ich respektiere ihn sehr", sagte Steward der Nachrichtenagentur "Reuters".

Beide Parteien hatten sich zunächst auf den 2. Juli als Termin für den WM-Vereinigungskampf zwischen dem WBO- und IBF-Champ aus der Ukraine und dem britischen WBA-Titelträger geeinigt.

Nachdem das Klitschko-Lager einen Kampf zwischen Wladimir und Dereck Chisora am 30. April in Mannheim angesetzt hat, glaubt Haye nun jedoch nicht mehr an den Kampf gegen ihn.

Wladimir sei bereit für den Fight am 2. Juli, entgegnete Steward.

Der 34-jährige Klitschko hatte zuletzt im September gegen Samuel Peter im Ring gestanden. Seinen für Dezember geplanten Kampf gegen Chisora musste er wegen Rückenbeschwerden absagen.

Haye könnte nun von der WBA dazu verpflichtet werden, vor der möglichen Titelvereinigung seinen Gürtel gegen Pflichtherausforderer Nikolai Chagaev zu verteidigen.

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