Box-Weltmeister Wladimir Klitschko reißt im Hick-Hack um den geplanten Superfight gegen David Haye langsam der Geduldsfaden.

"Der 2. Juli ist der Tag für den Kampf. Entweder Haye nimmt es an - oder er lässt es sein. Er muss einfach nur Ja sagen", sagte Klitschko dem Fernsehsender "BBC".

Der britische WBA-Titelträger Haye hatte zuletzt Zweifel am Zustandekommen des WM-Vereinigungskampfes gegen den WBO- und IBF-Champ aus der Ukraine geäußert.

Alle finanziellen Fragen seien geklärt, so Klitschko. "Wir teilen uns die Einnahmen. Bei diesem Kampf geht es um sehr viel Geld", sagte der 33-Jährige. Die Klitschko-Brüder und der 30-jährige Brite gelten derzeit als beste Schwergewichtler der Welt.

Beide Parteien hatten sich bereits auf den 2. Juli als Termin für den WM-Vereinigungskampf geeinigt.

Nachdem das Klitschko-Lager einen Kampf zwischen Wladimir und Dereck Chisora am 30. April in Mannheim angesetzt hat, glaubt Haye jedoch nicht mehr an den Kampf.

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