Der pakistanische Olympiaboxer Abrar Hussain ist am Donnerstag in seiner Heimatstadt Quetta ermordet worden.

"Die Angreifer schossen ihm in den Kopf, als er aus seinem Büro kam", sagte ein Polizist.

Die Mörder des 50-Jährigen seien noch auf freiem Fuß, die Polizei untersuche derzeit den Hintergrund des Verbrechens.

"Das ist ein großer Verlust für Pakistans Sport", sagte Akram Khan von der pakistanischen Box-Föderation.

Hussain habe sich stark für den Boxnachwuchs engagiert.

Hussain nahm 1984, 1988 und 1992 an den Olympischen Spielen teil. 1990 erkämpfte er sich bei den Asienspielen in Peking die Goldmedaille im Halbschwergewicht.

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