Trainerlegende Fritz Sdunek hat eine neue Zusammenarbeit mit Box-Weltmeister Wladimir Klitschko nicht ausgeschlossen.

"Es hat über dieses Thema noch keine Gespräche gegeben", sagte Sdunek, "aber man soll niemals nie sagen."

Zuvor hatte die Bild-Zeitung spekuliert, der 65-Jährige könnte nach dem plötzlichen Tod von Klitschkos ehemaligem Trainer Emanuel Steward in die Ringecke des Weltmeisters der Verbände IBF, WBO, WBA zurückkehren.

Unter Sdunek hatte Wladimir Klitschko in Hamburg seine Profi-Karriere begonnen. 2004 trennten sich die Wege wieder.

Seitdem wird nur noch Witali Klitschko, der ältere der beiden Box-Brüder, von Sdunek betreut.

Wladimir Klitschko wird nach dem Tod Stewards, der am 25. Oktober in seiner Heimatstadt Detroit im Alter von 68 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben war, in seinem 22. Titelkampf am Samstag gegen den noch unbesiegten Polen Mariusz Wach von seinem ehemaligen Sparringspartner und Steward-Lehrling Johnathon Banks gecoacht.

x
Bitte bewerten Sie diesen Artikel