Der internationale Amateurboxverband AIBA hat die Suspendierung des britischen Verbandes ABAE aufgehoben.

Das teilte die AIBA am Donnerstag in Lausanne mit.

Damit können britische Amateur-Boxer an der Weltmeisterschaft in Almaty/Kasachstan im Oktober teilnehmen.

Allerdings verhängte die AIBA eine Geldstrafe von 5000 Franken gegen den britischen Verband.

Die Briten hatten Boxern, die an der halbprofessionellen Serie WSB teilnehmen, einen Start bei nationalen Titelkämpfen untersagt.

Das widerspricht dem AIBA-Reglement.

Der britische Verband soll seine Satzung nun bis zum 8. Oktober entsprechend ändern und muss WSB-Boxern bei nationalen Meisterschaften starten lassen.

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