Gegen Promoter Ahmed Öner und drei weitere Personen hat die Hamburger Staatsanwaltschaft Anklage wegen 16 verschiedener Delikte zwischen September 2004 und Mai 2008 erhoben.

Die Anklageschrift ist 54 Seiten stark und umfasst Vorwürfe der Erpressung, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung. Im Falle einer Verurteilung droht dem 37-Jährigen eine Gefängnisstrafe.

"Ich habe Fehler gemacht, für die ich nun geradestehen muss", gab sich Öner im "Hamburger Abendblatt" reumütig.

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