Rund eineinhalb Wochen vor der Verteidigung seines WBA-Titels im Mittelgewicht gegen den Japaner Koji Sato hat Felix Sturm Einblicke in sein Seelenleben gewährt.

"Angst ist wichtig, sie hält einen wach. Im Übrigen hat jeder Boxer Angst. Wer etwas anderes behauptet, der lügt", sagte der 30-Jährige dem Lifestyle-Magazin "GQ".

Zudem gestand er, nach dem Krebstod seiner Mutter 2006 ein Karriere-Ende erwogen zu haben. Erst seine Ehefrau Jasmin habe ihn umstimmen können. Nun will Sturm seine Karriere noch "mindestens fünf Jahre" fortsetzen.

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