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Mark "Webbi" Webster belegt derzeit Rang zehn in der Order of Merit © getty

Bei der World Matchplay gibt es keine Überraschungen. "Webbi" wirft Steve Beaton raus und trifft auf Adrian Lewis.

München - An einem Abend mit großen sportlichen Leistungen setzen sich am Ende die Favoriten durch, als am fünften Tag der PDC World Matchplay die ersten Partien der zweiten Runde ausgetragen werden. (täglich im LIVESTREAM und LIVE im TV auf SPORT1)

Das Spielformat erhöhte sich in der zweiten Runde auf Best of 25 Legs und so brauchte man nun 13 Legs, um die Partie zu gewinnen.

Zum Auftakt der zweiten Runde gaben die Spieler bereits alles und es fielen sechs dreistellige Finishes in der Partie zwischen Mark Webster und Steve Beaton.

Mark Webster- Steve Beaton 13:7

Beaton setzte da an, wo er in der ersten Runde gegen Terry Jenkins aufgehört hatte und begann auf höchstem Niveau. Mit Finishes von unter anderem 140 und 133 hielt er die Partie bis zum 7:7 ausgeglichen.

Mark Webster hatte Finishes von 105 und 104 nachgelegt und kam nun richtig in Spiellaune. Webster erhöhte auf 8:7 und legte ein 158er Finish zum Break nach. Es folgte das 10:7 für den Waliser, bevor er zum entscheidenden Schlag ausholte.

Beaton verpasste das Bullseye für ein 170er Finish und Mark Webster legte ein 142er Finish mit einer Doppel 11 nach. Mit Finishes von 87 und 86 holte sich "Webbi" dann insgesamt sechs Legs in Folge für einen souveränen Viertelfinaleinzug.

Adrian Lewis - Vincent van der Voort 13:5

In der Runde der letzten Acht trifft Mark Webster am Freitag auf Adrian Lewis, der sich deutlich mit 13:5 gegen Vincent van der Voort durchsetzte.

"Jackpot" kam sofort in die Partie und führte schnell mit 5:0. Nun hatte der Niederländer seine beste Phase in dieser Partie und kam bis auf 4:6 und 5:7 heran.

Als Vince dann Darts zum Break ungenutzt ließ, checkte Lewis 70 und ab diesem Augenblick lief es wieder rund bei ihm. Finishes von 120 und 96 brachten Lewis die 11:5 Führung und zum Match warf er im achtzehnten Leg ein 170er Finish.

Raymond van Barneveld - Paul Nicholson 13:9

Raymond van Barneveld zeigt regelmäßig bei den großen Events, dass er immer noch zu den Besten der Besten gehört.

In diesen Kreis möchte auch Paul Nicholson gerne aufgenommen werden und der Australier zeigte auch, dass er die Fähigkeiten dazu besitzt. Bis zum 6:6 hielt Nicholson die Partie ausgeglichen und er holte sich sogar die Führung mit einem 80er Finish zum Break.

"Barney" antwortete mit einem 116er Finish zum Rebreak und holte mit einem Zwischenspurt fünf Legs in Folge für eine 11:6 Führung. Das war der entscheidende Schritt für den Niederländer auf dem Weg in die dritte Runde, den er mit einer Doppel 10 vollendete.

James Wade - Mark Walsh 13:11

"Barney" trifft im Viertelfinale nun auf James Wade, der sich knapp mit 13:11 gegen Mark Walsh durchsetzte.

James Wade führte mit 6:2 und 9:5, doch "Special Brew" kam noch einmal heran und verkürzte auf 10:11. James Wade ließ sich aber von der Aufholjagd seines Gegners nicht beeindrucken und hielt seinen Vorteil sicher.

Mit einer Doppel 20 erhöhte "The Machine" auf 12:10 und er legte zwei Legs später ein 122er Bullfinish zum Match nach.

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