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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Florian Busch hatte eine Dopingkontrolle zunächst verweigert und verspätet nachgeholt © getty

Das Schweizer-Bundesgericht fordert CAS und WADA zu einer Stellungnahme auf - bis dahin habe die Sperre von Busch zu unterbleiben.

Berlin - Im juristischen Tauziehen um die Zwei-Jahres-Sperre für Nationalspieler Florian Busch haben die Anwälte des Berliners einen Teilerfolg verbucht.

Das Schweizer Bundesgericht, bei dem die Busch-Seite Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS eingelegt hatte, forderte CAS und Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) bis 31. August zu Stellungnahmen auf.

Bis zum Ablauf dieser Frist sei die Vollziehung der Strafe zu unterbleiben, teilte das Gericht mit.

DEL kann Lizenzantrag nun stattgeben

"Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung", sagte Busch-Anwalt Georg Engelbrecht.

Damit kann die Deutsche Eishockey Liga (DEL) dem Lizenzantrag des Profis der Berliner Eisbären für die im September beginnende Saison stattgeben. (Was fängt die DEL mit Busch an?)

Der CAS hatte Busch wegen Verstoßes gegen Dopingrichtlinien bis zum 21. Februar 2011 sowohl für internationale als auch nationale Spiele gesperrt.

Busch hatte am 6. März 2008 eine Dopingkontrolle zunächst verweigert und erst später nachgeholt. Die Probe war negativ.

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