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Für die Eisbären Berlin erfolgreich: Sven Felski (l.I Frank Hördler © imago

Bissige Lions! Nur mit viel Mühe hat der Meister aus Berlin einen Sieg gegen Frankfurt eingefahren.

Berlin - Der deutsche Meister Eisbären Berlin hat sich mit viel Mühe vom achten auf den fünften Platz der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verbessert.

Der DEL-Topfavorit siegte gegen die Frankfurt Lions nach Penaltyschießen mit 6:5 (2:1, 2:2, 1:2, 1:0) und verkürzte den Rückstand auf Spitzenreiter Krefeld Pinguine auf drei Zähler.

Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Halle musste der Titelverteidiger allerdings harten Widerstand brechen, bis Kapitän Sven Felski den entscheidenden Penalty verwandelte.

Eisbären kontern

Nach der Führung der Lions durch Thomas Oppenheimer (5.) ging es hin und her. Frank Hördler (10.) und Andrew Roach (13.) brachten zunächst die Gastgeber in Front, danach konterten die Lions durch Pat Kavanagh (22.).

Nach dem 2:3 durch Christoph Gawlik (25.) gingen die Berliner zum zweiten Mal durch die Treffer von Nathan Robinson (33.) und Denis Pederson (37.) in Führung.

Doch die Gäste blieben hartnäckig, glichen durch Derek Hahn (42.) aus und ließen sich auch von Matthew McIlvanes 5:4 (54.) nicht verusichern. Jason Young (58.) sorgte mit dem 5:5 für die Overtime.

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