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Eisbären-Keeper Rob Zepp vereitelte in der 38. Minute Oulus beste Chance © getty

Die Eisbären gewinnen in Finnland im Penalty-Schießen, ihre Chancen auf das Halbfinale sind trotzdem erheblich gesunken.

Berlin - Trotz eines Auswärtssieges hat der deutsche Eishockey-Meister Eisbären Berlin in der neu gegründeten Champions League einen weiteren herben Rückschlag hinnehmen müssen.

Die Eisbären gewannen zwar bei Kärpät Oulu in Finnland mit 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0), allerdings nicht in der regulären Spielzeit, sondern erst nach Penaltyschießen.

Durch den verlorenen Punkt schwinden die Chancen der Berliner auf das Erreichen des Halbfinales in der Königsklasse erheblich.

Nur noch minimale Chancen

Die Eisbären haben im letzten Gruppenspiel am 3. Dezember gegen den Titelträger und Topfavoriten HK Metallurg Magnitogorsk nur noch dann eine Chance aufs Weiterkommen, wenn die Russen am kommenden Mittwoch auf eigenem Eis gegen Oulu Punkte abgeben.

Vor 4619 Zuschauern verwandelte Sven Felski den entscheidenden Penalty für die Eisbären.

Frühen Schock gut verdaut

Vom Schock des 0:1 durch Jonas Andersson 20 Sekunden vor der ersten Drittelpause hatte sich der deutsche Meister gut erholt.

Deron Quint (23.) und Nathan Robinson (43.) schossen eine 2:1-Führung heraus.

Die Finnen erzwangen durch Juhamatti Aaltonen aber das Penaltyschießen (48.).

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