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Richie Regehrs Bruder Robyn spielt in der NHL bei den Calgary Flames © imago

Der Deutsche Meister meldet sich nach der Pleite in Düsseldorf eindrucksvoll zurück. Mannheim gelingt eine starke Aufholjagd.

München - Der Deutsche Meister Eisbären Berlin hat zwei Tage nach der deftigen Pleite in Düsseldorf sofort in die Erfolgsspur zurückgefunden (DATENCENTER: 10. Spieltag).

Das Team aus der Hauptstadt kam am 10. Spieltag am Sonntag zu einem souveränen 5:2 (1:1, 3:0, 1:1) gegen die Augsburger Panther und führt die Tabelle mit nunmehr 23 Punkten weiterhin souverän an (Stenogramme 10. Spieltag).

Am Donnerstag hatte Berlin noch eine klare 2:6-Niederlage in der Neuauflage der Finalserie bei der Düsseldorfer EG hinnehmen müssen.

DEG kann Schwung nicht mitnehmen

Der Vizemeister konnte diesen Schub nicht mitnehmen und verlor beim EHC Wolfsburg 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). Die Niedersachsen gehören mit nunmehr 18 Punkten zu den ärgsten Verfolgern der Eisbären.

Ex-Meister Adler Mannheim gelang nach einer Aufholjagd ein 5:3 (0:1, 1:2, 4:0) gegen die Kassel Huskies und damit der Sprung auf Rang drei. Die Huskies, die am Freitag 1:6 gegen die Hannover Scorpions verloren hatten, verspielten eine 3:0-Führung.

Robert Hock bescherte den Iserlohn Roosters mit seinem zweiten Tor des Tages einen 5:4 (0:2, 2:1, 2:1, 1:0) nach Verlängerung bei den Hannover Scorpions und liegt mit 14 Punkten in der oberen Tabellenhälfte.

Regehr trifft doppelt

Zweimal Richie Regehr sowie Stefan Ustorf, Andrew Roach und Denis Pederson erzielten die Tore für den Titelverteidiger. Für Augsburg trafen Darin Olver und Tyler Beechey.

Mann des Tages in Wolfsburg war John Laliberte mit zwei Toren, dazu traf Kai Hospelt.

Für die DEG reichte es lediglich zum Powerplay-Treffer von Mark Murphy (38.).

Robinson startet Aufholjagd

In Mannheim gingen die Gäste bis Mitte des zweiten Drittels durch Tore von Alex Leavitt, Manuel Klinge und Sean Tallaire in Führung.

Nathan Robinson startete mit zwei Treffern die Aufholjagd der Adler, die Scott King mit einem Doppelpack und Tomas Martinec erfolgreich vollendeten.

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