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Die Eisbären sind nach dem Sieg über die Lions weiter Spitzenreiter der DEL © getty

Die Eisbären gewinnen gegen die Frankfurt Lions und ziehen der Konkurrenz davon. Krefeld kann indes seine Talfahrt stoppen.

München - Meister Eisbären Berlin zieht in der DEL der Konkurrenz davon. Die Mannschaft von Trainer Don Jackson siegte im Spitzenspiel bei den Frankfurt Lions 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) und liegt mit 53 Punkten nun fünf Zähler vor Verfolger Adler Mannheim (48), der bei den Kölner Haien 1:2 (1:1, 0: 0, 0:1) verlor.

Außerdem haben die Berliner noch drei Spiele mehr zu absolvieren. Frankfurt (47) bleibt Dritter, gefolgt vom EHC Wolfsburg, der den Nürnberg Ice Tigers 2:4 (0:1, 1:2, 1:1) unterlag.

Weiter auf dem Vormarsch sind die Augsburger Panther. Die Schwaben siegten souverän gegen die Straubing Tigers 6:4 (1:0, 4:1, 1:3) und schlossen mit dem dritten Sieg aus den letzten vier Partien und nun 41 Punkten zum sechstplatzierten ERC Ingolstadt auf.

Davor liegen noch die DEG Metro Stars (44), die bereits am Donnerstag bei den Iserlohn Roosters 5:2 (2:1, 2:1, 1:1) gewannen. (DATENCENTER: Ergebnisse Tabelle)

Krefelds Talfahrt gestoppt

Unterdessen stoppte Schlusslicht Krefeld Pinguine seine Talfahrt. Nach sechs Niederlagen in Folge gab es für die Rheinländer beim 4:2 (2:1, 1:1, 1:0) bei den Kassel Huskies wieder ein Erfolgserlebnis.

Damit verkürzte der Meister von 2003 den Rückstand zum Tabellenvorletzten Straubing auf einen Zähler. Einen Schritt aus dem Keller verpassten dagegen die Hamburg Freezers, die gegen die Hannover Scorpions 4:5 (2:1, 1:2, 1:2) verloren.

7000 Zuschauer in der ausverkauften Eissporthalle am Bornheimer Hang sahen Werbung für das Eishockey. In einem temporeichen Spiel erwies sich dabei der Meister aus Berlin als die routiniertere Mannschaft.

Furioser Start in Köln

Der frühere Frankfurter Richie Regehr (15.), Sven Felski (27.) und Andy Roach (60.) machten den 18. Saisonerfolg der Berliner perfekt. Das Frankfurter Tor erzielte Jeff Ulmer (32.).

In Köln ging es gleich furios los. Bereits nach 185 Sekunden brachte Ivan Ciernik die Haie in Führung, drei Minuten später traf Pascal Trepanier für die Mannheimer zum Ausgleich (7.). Danach passierte lange Zeit nichts, ehe schließlich erneut Ciernik in der 55. Minute der Siegtreffer gelang.

Einen Rückschlag gab es auch für Wolfsburg. Durch Treffer von Björn Barta (20.), Martin Ancicka (37.), Eric Chouinard (40.) und Shane Peacock (52.) kamen die Ice Tigers zum Sieg, die Wolfsburger Tore durch Armin Wurm (27.) und John Lalberte (44.) waren zu wenig.

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