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Die DEG Metro Stars halten den Vorsprung auf die Verfolger bei sechs Punkten © getty

Die DEG Metro Stars halten die Verfolger auf Distanz. Für Mannheim wird es nach einer Niederlage für die Playoffs eng.

München - Vizemeister Düsseldorfer EG hat den zweiten Platz in der DEL hinter dem souveränen Spitzenreiter Eisbären Berlin gefestigt.

Die Rheinländer kamen am 42. Spieltag gegen die Frankfurt Lions zu einem 2:1 (2:0, 0:0, 0:1).

Die DEG liegt damit weiter sechs Punkte vor den nächsten Verfolgern ERC Ingolstadt und Hannover Scorpions (beide 67).

Die spielfreien Eisbären führen mit einem 12-Punkte-Vorsprung auf die DEG die Tabelle an. (STENOGRAMME: 42. Spieltag)

Ingolstadt bleibt dran

Ingolstadt kam gegen die Straubing Tigers zu einem 6:3 (5:0, 1: 2, 0:1)-Sieg, Hannover setzte sich bei den Iserlohn Roosters 7:2 (1: 2, 5:0, 1:0) durch.

Dahinter verbesserten sich die Nürnberg Ice Tigers (66) durch einen 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)-Erfolg über die Kölner Haie auf den fünften Platz.

Die Kölner (57) bleiben Achter, drei Punkte vor den Adlern aus Mannheim, die bei den Kassel Huskies 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:1) nach Verlängerung verloren.

Durch die Niederlage beim Schlusslicht rücken die Playoffs für die Adler in weite Ferne.

Im Tabellenkeller setzte der Vorletzte Hamburg Freezers mit einem 5:0 (4:0, 1:0, 0:0) bei den Krefeld Pinguinen seinen Aufwärtstrend fort.

Frühe Führung für Düsseldorf

Vor nur 3706 Zuschauern in Düsseldorf brachten Martin Hinterstocker (6.) und Shane Joseph (15.) die DEG bereits im ersten Drittel auf die Siegerstraße.

Für die Lions konnte Jeff Ulmer nur noch verkürzen (54.).

In Ingolstadt war die Partie nach Treffern von Thomas Greilinger (3.), Pat Kavanagh (4.), Richard Girard (7.), Bob Wren (12.) und Tyler Bouck (20.) bereits nach dem ersten Drittel entscheiden.

Danach traf noch Kavanagh (36.) für die Gastgeber, die Straubinger Treffer von Brian Maloney (25.), Karl Stewart (34.) und Chad Bassen (60.) waren nur Ergebniskosmetik.

Iselohn kassiert Klatsche

In Iserlohn konnten die Roosters nur im ersten Drittel mithalten, als nach Treffern von Kris Sparre (8.) und Jeff Giuliano (13.) bei einem Gegentor von Tore Vikingstad (13.) eine 2:1-Führung heraussprang.

Danach drehten die Scorpions aber auf und schossen durch Martin Hlinka (22.), zweimal Sascha Goc (28. und 29.), Ben Cottreau (35.), Adam Mitchell (39.) und Matt Dzieduszycki (49.) einen Kantersieg heraus.

Spannung in Nürnberg

Spannender ging es in Nürnberg zu, wo Dan Spang (3.), Björn Barta (38.), Andre Savage (42.) und Adrian Grygiel (56.) den vierten Sieg in Folge für die Franken herausschossen.

Den Kölner Treffer markierte Ivan Ciernik (28.).

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