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Mit seinem Team vor ungewisser Zukunft: EHC-Goalie Sebastian Elwing © imago

Gernot Tripcke reagiert gelassen mit dem Flirt des EHC mit der Alpen-Liga. Noch sei die Tür für München in der DEL nicht zu.

München - Die DEL hat gelassen auf die Abwanderungsgedanken des Zweitligameisters EHC München nach Österreich reagiert.

"Ich sehe das ganz entspannt. Von Seiten des Klubs ist es nachvollziehbar, dass er sich mehrere Optionen offen hält. Noch aber ist der EHC bei uns nicht aus dem Rennen", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Eine endgültige Entscheidung über die Aufnahme in die DEL werde wohl erst Anfang kommender Woche fallen.

Österreichs Liga öffnet die Arme

Der Münchner Klub hatte zuletzt erklärt, eine Aufnahme in die österreichische Liga EBEL anzustreben, sollte die DEL weiterhin dem sportlichen Aufsteiger die Lizenz wegen Fristversäumnissen verweigern. Die EBEL hatte sich bereits einstimmig für eine Aufnahme der Münchner ausgesprochen.

Ungeachtet der ungeklärten Zukunft treibt der Klub seine Personalplanungen für die kommende Saison voran. So wurden die Verträge mit zwölf Leistungsträgern per gezogener Option verlängert.

Weitere Vertragsgespräche wird es geben, sobald die Ligazugehörigkeit feststeht.

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