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Frankfurts Jeff Heerema leitete mit seinem 2:2 die Wende ein © imago

Die Frankfurt Lions beenden ihre schwarze Serie von vier Auswärtspleiten in Folge, Ingolstadt hängt im Tabellenkeller fest.

Ingolstadt - Mit dem dritten Auswärtssieg der Saison haben die Frankfurt Lions in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) zumindest vorübergehend einen kleinen Sprung nach vorn gemacht.

Durch das 4:3 (1:1, 2:1, 1:1) beim ERC Ingolstadt verbesserten sich die Hessen mit nun 24 Punkten vom neunten auf den sechsten Platz.

Schon am Freitag gehen auch die anderen Klubs zum 15. Spieltag aufs Eis. Ingolstadt bleibt mit 14 Zählern weiter im Tabellenkeller.

Schwarze Serie beendet

Vor 3203 Zuschauern brachte Pat Kavanagh (15.) die Gäste in Führung, ehe Eric Nickulas (19.) und Yves Sarault (21.) das Spiel zwischenzeitlich für Ingolstadt drehten.

Danach waren es dann Jeff Heerema (22.), Mathieu Biron (39.) und Christoph Gawlik (51.), die die Führung für die Lions, die zuvor viermal in Folge in fremder Halle verloren hatten, besorgten.

Jakub Ficenec (57.) gelang nur noch der Anschlusstreffer.

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