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Die Schiedsrichter trennen Derrick Walser (u.r.) von Krefelds Daniel Pietta © imago

Krefeld gewinnt in Berlin und verteidigt Platz drei. Nach zwei großen Schlägereien fliegen fünf Spieler vom Feld.

Berlin - Die Krefeld Pinguine haben das Verfolgerduell in der DEL bei den Eisbären Berlin für sich entschieden.

Zum Auftakt des 34. Spieltag setzte sich die Mannschaft vom Niederrhein mit 3:2 nach Penaltyschießen gegen den Ex-Meister durch. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Damit verteidigte Krefeld mit nun 50 Punkten den dritten Platz, Berlin bliebt zunächst Vierter.

Patrick Hager hatte die Gäste im ersten Drittel (13.) in Führung gebracht. (STENOGRAMME: Der 34. Spieltag)

Pavlikovsky mit der Entscheidung

Im zweiten Drittel gelang dann zunächst Derrick Walser (29.) der Ausgleich, ehe Richard Pavlikovsky (38.) wieder für die Krefelder Führung sorgte.

Ausgleichsschütze Walser musste in der 36. Minute vom Feld, weil er nach einem Knie-Check von Daniel Pietta gegen Denis Pederson wutentbrannt auf den Übeltäter losging und seinen Teamkollegen mit einem Stockstich rächte. Auch Pietta bekam eine Matchstrafe, Pederson kehrte nicht mehr aufs Feld zurück.

Doch die Eisbären gaben sich noch nicht geschlagen: Nach der letzten Drittelpause gelang Frank Hördler (43.) der Ausgleich. Im Penaltyschießen sorgte dann erneut Pavlikovsky für die Entscheidung zugunsten der Pinguine.

Kurz vor der Verlängerung kam es noch zu einer Massenkeilerei: Andre Rankel, Stefan Ustorf (Berlin) und Boris Blank (Krefeld) wurden dafür zum Duschen geschickt.

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