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Daniel Kreutzer (l.) von der DEG erzielte im Penaltyschießen den 4:3-Siegtreffer © imago

In einer vorgezogenen Partie des 44. Spieltags setzt sich Düsseldorf bei den Eisbären Berlin dank der besseren Nerven durch.

Berlin - Die Eisbären Berlin haben in einer vorgezogenen Begegnung des 44. Spieltags der DEL gegen die DEG Metro Stars den Kürzeren gezogen.

Vor 13.400 Zuschauern unterlag der Tabellenzweite den Rheinländern mit 3:4 (0:0, 3:1, 0:2, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen.

Nach torloser Verlängerung machte Daniel Kreutzer für die Düsseldorfer alles klar.

Ersatzmann glänzt

Evan Kaufmann (21.) hatte die DEG zunächst in Unterzahl in Führung gebracht. Auf Seiten der Eisbären glich Richie Regehr (25.) zunächst zum 1:1 aus, bevor die Düsseldorfer durch Rob Collins (30.) und erneut Kaufmann (33.) in Front gingen.

In dieser Phase bewahrte der bisher in der Saison erst knapp 13 Minuten lang eingesetzte DEG-Ersatztorwart Jochen Reimer, der den wegen eines Innenbandanrisses pausierenden Stammgoalie Jamie Storr gut vertrat, sein Team vor einem raschen Berliner Anschlusstor.

Eisbären rücken vor

Doch im letzten Drittel brachte erst Andre Rankel (43.) die Eisbären heran. Deron Quint schaffte drei Minuten vor dem Ende dann noch den Ausgleich und rettete Berlin in die Verlängerung.

Beide Teams verpassten dort den entscheidenden Torerfolg, und so ging es ins Penaltyschießen. Daniel Kreutzer verwandelte als einziger Spieler und markierte damit den 4:3-Endstand.

Trotz der knappen Niederlage verbesserten sich die Eisbären auf den zweiten Tabellenplatz und liegen nun vor den punktgleichen Frankfurter Lions.

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