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Die Haie feierten vor dem Erfolg gegen Berlin ihren letzten Sieg am 27. Januar © getty

Die Haie feiern den ersten Sieg nach sechs Pleiten in Serie. Ingolstadt ringt Augsburg nieder, Hannover gewinnt im Kellerduell.

München - Die Kölner Haie haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für eine faustdicke Überraschung gesorgt.

Das krisengebeutelte Team des ehemaligen Bundestrainers Uwe Krupp gewann gegen den deutschen Meister Eisbären Berlin mit 2:1 (0:0, 0: 0, 2:1) und feierte damit den ersten Sieg nach zuletzt sechs Pleiten in Serie.

Den Siegtreffer erzielte Charlie Stephens in der 52. Minute (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Berlin bleibt an der Spitze

Bei einem noch ausstehenden Nachholsspiel beträgt Kölns Rückstand auf den letzten Pre-Playoff-Platz zehn nur noch vier Punkte.

Tabellenführer Eisbären Berlin liegt nach der dritten Auswärtsniederlage in Serie mit 87 Punkten nur noch aufgrund des besseren Torverhältnisses vor dem ERC Ingolstadt an der Spitze.

Ingolstadt zuhause weiter stark

Die Ingolstädter, heimstärkstes Team der Liga, rangen die Augsburger Panther 5:3 (1:0, 2:1, 2:1) nieder.

Damit verpassten es die auf Rang neun platzierten Panther, sich ein Polster im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze zuzulegen.

Hamburg muss weiter bangen

Die Hamburg Freezers müssen derweil weiter um Rang sechs und damit die direkte Playoff-Qualifikation bangen.

Mit 2:7 (1:3, 1:2, 0:2) kamen die Hanseaten bei den Adlern Mannheim unter die Räder.

Mannheim stoppte damit seinen Abwärtstrend der letzten Wochen mit einem Sieg aus fünf Spielern und kehrte mit nun 84 Zählern auf Rang drei zurück.

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