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Hamburgs Torschütze Brandon Reid (2. v. r.) wird von seinen Teamkollegen gefeiert © getty

Hamburg gewinnt Spiel drei bei den Eisbären und geht in der Best-of-Seven-Serie in Führung. Berlin droht zeitweise ein Debakel.

München - Titelverteidiger Eisbären Berlin hat in den Playoffs eine weitere erfolgreiche Aufholjagd verpasst.

Im dritten Viertelfinal-Spiel gegen die Hamburg Freezers unterlagen die Berliner am Montag 4:8 (0:3, 3:4, 1:1) und wendeten nach einem desolaten Start zumindest noch ein Debakel ab. In der Best-of-seven-Serie gerieten die Eisbären mit 1:2 in Rückstand (DATENCENTER: Die Saison 2012/13).

Freezers früh auf Siegerstraße

Brandon Reid (12.), Thomas Dolak (17.) und Eric Schneider (20.) hatten die Norddeutschen vor 13.800 Zuschauern schon früh auf die Siegerstraße gebracht.

Nach dem Anschlusstreffer von Tyson Mulock (22.) schöpften die Berliner kurz Hoffnung, wenig später erhöhten Patrick Köppchen (24.) sowie erneut Dolak (26.) aber mit einem Doppelschlag.

Eisbären verhindern Debakel

Robert Collins (27./36.) erzielte weitere Treffer für Hamburg, ehe Berlin durch zwei Tore vor der zweiten Pause etwas Ergebniskosmetik betrieb. Im Schlussdrittel kamen die Eisbären nicht mehr entscheidend an die Freezers heran.

Bereits am Dienstag (19.30 Uhr) treffen beide Mannschaften in Hamburg zum vierten Spiel aufeinander. Im ersten Spiel am vergangenen Mittwoch hatte Berlin nach dem ersten Drittel mit 0:4 zurückgelegen, das Spiel aber noch mit 6:5 nach Verlängerung für sich entschieden.

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