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Alex Leavitt (r.) verbessert sich mit den Kassel Huskies vorerst auf Platz 14 der Tabelle © getty

Die Lions verschaffen sich im Kampf um den direkten Playoff-Einzug beim Tabellenletzten einen Vorteil gegenüber Wolfsburg.

München - Die Frankfurt Lions haben ihren Tabellennachbarn EHC Wolfsburg im Kampf um die Play-off-Plätze abgehängt.

Der Ex-Meister siegte zum Auftakt des 49. Spieltages 8:4 (2:1, 4:2, 2:1) beim Schlusslicht Füchse Duisburg.

Wolfsburg kassierte dagegen eine unerwartete 1:3 (1:0, 0: 1, 0:2)-Niederlage gegen den Tabellenvorletzten Kassel Huskies.

Doppelschlag von Schlager

Gegen Kassel hatten die zuletzt dreimal ungeschlagenen Wolfsburger vor 2255 Zuschauern den 23. Saisonsieg fest eingeplant.

Den Niedersachsen war in der 16. Minute das 1:0 durch Petr Macholda gelungen, die Gäste glichen in der 39. Minute durch Ryan Kraft aus.

Im Schlussdrittel entschied Philipp Schlager dann aber mit einem Doppelschlag (45./53.) das Spiel für die Huskies.

Lions ziehen im zweiten Drittel davon

Die Lions stellten in Duisburg schnell die Weichen für den dritten Sieg in Folge. Christoph Gawlik (10.) und Ilia Vorobiev (18.) brachten die Hessen 2:0 in Front, ehe Steve Palmer (20.) für die Füchse traf.

Im zweiten Drittel zogen die Gäste durch Tore von Jeff Heerema (24.), Jamie Wright (25.), erneut Vorobiev (29.) und Chris Taylor (30.) auf 6:1 davon.

Danach trafen noch Michal Sup (39.), Daniel Hilpert (40) und Alexander Seliwanow (49.) für Duisburg sowie Taylor (43.) und Mathieu Biron (54.) für Frankfurt.

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