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Der Finne Jere Karalahti (l.) fehlte den Freezers in der Hauptrunde in nur 2 Spielen © getty

Die Hamburger gewinnen im dritten Spiel der Pre-Playoffs erstmalig gegen die Frankfurt Lions. Augsburg unterliegt Wolfsburg.

München - Die Hamburg Freezers haben am dritten Spieltag der Pre-Play-offs in der DEL den Kopf aus der Schlinge gezogen.

Durch den 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)-Erfolg bei den Frankfurt Lions verkürzten die Hanseaten den Rückstand in der "best of five"-Serie auf 1:2

Somit halten die Freezers die Hoffnung auf den Einzug ins Viertelfinale vorerst aufrecht (Lions mit einem Bein in den Playoffs).

Im Duell zwischen Pokalsieger EHC Wolfsburg und den Augsburger Panthern gingen die Niedersachsen durch einen 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)-Auswärtssieg 2:1 in Führung.

Sowohl Frankfurt als auch Wolfsburg können mit einem Sieg am Montagabend (19.30 Uhr) den Einzug in die Play-off-Runde perfekt machen. ad

Schuss ins Gesicht

Für die Freezers gab es Mitte des ersten Drittels in Frankfurt eine Schrecksekunde, als John Tripp einen Schuss ins Gesicht bekam.

Die Wunde wurde aber mit acht Stichen genäht, Tripp spielte danach weiter.

Dann war es Lions-Stürmer Pat Kavanagh (26.), der die Hessen im zweiten Drittel zunächst in Führung schoss, doch der Kanadier Clarke Wilm (34.) hielt die Hoffnungen der Hanseaten (Zur Kühnhackl-Kolumne) mit seinem Ausgleichstreffer am Leben.

Morczinietz rettet Wolfsburg vor Overtime

Nach einem Gewühl vor dem Frankfurter Tor markierte Francois Fortier (51.) den Siegtreffer, der den vorzeitigen Urlaub der "Eisschränke" verhinderte.

Auch in Augsburg fiel die Entscheidung in der Partie vor 6096 Zuschauern erst im letzten Durchgang (Ergebnisse und Spielplan der Pre-Playoffs).

Zum Matchwinner für die Gäste aus Niedersachsen avancierte Andreas Morczinietz. Der Bayer brachte den Puck in der 45. Spielminute im Augsburger Gehäuse unter.

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