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Mike Green (l.) trifft mit Wolfsburg nun auf die Hannover Scorpions © imago

Die Niedersachsen haben in den Pre-Playoffs gegen Augsburg das bessere Ende für sich. Frankfurt und Hamburg müssen nachsitzen.

Augsburg - Pokalsieger EHC Wolfsburg hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Playoff-Runde in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erreicht, die Frankfurt Lions und die Hamburg Freezers müssen dagegen nachsitzen.

Wolfsburg entschied mit dem 4:3 (2:2, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung bei den Augsburger Panthern in den Vor-Playoffs die Serie "best of five" mit 3:1 Siegen für sich und trifft damit ab Freitag im Niedersachsen-Derby auf den Vorrunden-Zweiten Hannover Scorpions.

Hamburg glich unterdessen mit dem 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Verlängerung bei den Lions die Serie zum 2:2 aus und hat im fünften und entscheidenden Spiel am Mittwoch nun wieder Heimrecht.(Ergebnisse und Spielplan der Pre-Playoffs).

Allerdings gab es in allen vier Partien der Serie bislang nur Auswärtssiege. Der Sieger trifft im Viertelfinale auf Meister Eisbären Berlin.

In Augsburg wähnten sich die Gastgeber nach dem Doppelschlag von Chris Collins (10. und 11.) bereits auf der Siegerstraße, ehe Marvin Degon (15.), Sebastian Furchner (20.) und Jan-Axel Alavaara (25.) die Wende schafften.

Augsburg muss weiter warten

Nachdem Matt Ryan (49.) nochmal für Augsburg ausgleichen konnte, sorgte Craig Johnson nach nur 46 Sekunden in der Overtime für den K.o. der Schwaben, die damit weiter seit 2005 auf eine Play-off-Teilnahme warten müssen.

Die Verlängerung musste auch in Frankfurt entschieden, und da hatten die Hamburger das bessere Ende für sich. Matchwinner Alexander Barta machte nach 6:33 Minuten der Overtime den Freezers-Sieg perfekt.

In der regulären Spielzeit hatte zuvor Ilia Vorobiev (18.) den frühen Hamburger Führungstreffer duch Vitalij Aab (7.) egalisiert.

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