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Voller Einsatz: Der Hamburger Brigley (l.) im Duell mit Berlins Baxmann © getty

Die Berliner gewinnen auch das 4. Spiel gegen Hamburg souverän. Hannover siegt in Wolfsburg, Mannheim in Nürnberg.

München - Der deutsche Meister Eisbären Berlin ist im Eiltempo ins Playoff-Halbfinale gestürmt.

Die Mannschaft von Trainer Don Jackson gewann am Freitagabend auch das vierte Spiel der Serie nach dem Modus "best of seven" gegen die Hamburg Freezers und machte mit einem 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) in der Hansestadt den "Sweep" perfekt.

Den Berlinern in Halbfinale folgen kann bereits am Sonntag DEL-Rekordmeister Adler Mannheim, der mit einem 2:1 (1:1, 0:0, 1:1) bei den Nürnberg Ice Tigers durch die Tore von Jason Jaspers (7.) und Tomas Martinec (42.) den dritten Sieg im vierten Spiel holte.

Hannover holt sich den Heimvorteil zurück

Der Vorrundenzweite Hannover Scorpions konnte unterdessen durch das Siegtor von Martin Hlinka zum 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) nach Verlängerung beim EHC Wolfsburg zum 2:2 ausgleichen und holte sich damit den Heimvorteil wieder zurück.

Das gelang auch dem Vorrundendritten Düsseldorfer EG, der im kleinen rheinischen Derby zum zweiten Mal bei den Krefeld Pinguinen nach Verlängerung gewann.

Adam Courchaine erzielte das Siegtor nach drei Minuten der zweiten Verlängerung zum 5:4 (1:2, 2:1, 1:1, 0:0, 1:0) für die DEG.

Krefeld viermal in Führung

Vor 7908 Zuschauern in Hamburg machten Andre Rankel (6.), Denis Pederson (30.), Tyson Mulock (37.) und Sven Felski (44.) mit ihren Toren alles klar.

Für die Hanseaten, die sich über die Pre-Playoffs für die Serie gegen Berlin qualifizierten, traf Andy Delmore (18.).

Krefeld führte viermal durch Charlie Stephens, Patrick Hager, Herberts Vasiljevs und Lynn Loyns. Die DEG kam durch die Tore von Andrew Hedlund, der zweimal traf, Brandon Reid und Shane Joseph jeweils zurück.

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