Sollte die DEL, die vom Internationalen Sportgerichtshof CAS ausgerufene Sperre von zwei Jahren für Florian Busch übernehmen, "werden wir alle rechtlichen Schritte einleiten, die uns zur Verfügung stehen", gab Georg Engelbrecht bekannt.

Sollte die Welt-Anti-Doping-Agentur ein Interesse an einer nationalen Sperre haben und einen Vollstreckbarkeitsantrag stellen, würde Buschs Anwalt vors zuständige Oberlandesgericht gehen.

"Ein internationaler Schiedsspruch hat national nur dann eine rechtliche Wirkung, wenn er von einem nationalen Gericht für vollstreckbar erklärt worden ist", so Engelbrecht, der selbst CAS-Richter ist und davon ausgeht, "dass Busch in der kommenden Saison in der DEL spielen wird".

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