Die Etats werden gekürzt und Spieler verzichten teilweise freiwillig auf Gehalt.

Die vorhandenen Finanzprobleme vieler Klubs in der DEL haben sich durch die Wirtschaftskrise deutlich verschärft und für ein Umdenken gesorgt. Fast überall wird gespart, doch der Pleitegeier kreist nach wie vor über einigen Vereinen.

"Die Sportart Eishockey ist extrem abhängig von Sponsoren und Zuschauereinnahmen. Da brauchen nur Kleinigkeiten wegzubrechen, und ganze Vereine sind in ihrer Existenz bedroht", so Hannover-Scorpions-Geschäftsführer Marco Stichnoth.

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