Nach 20 Monaten scheint der juristische Hickhack um Nationalspieler Florian Busch beendet.

Das Schweizer Bundesgericht hat die zweijährige Sperre des Internationalen Sportgerichtshofs gegen den Stürmer des deutschen Meisters Eisbären Berlin aufgehoben.

Auch wenn die Begründung des Urteils noch aussteht, gehen alle Beteiligten davon aus, dass die Akten damit geschlossen werden können.

"Das Urteil wurde aufgehoben, die Verfahrenskosten muss die Gegenseite tragen", bestätigte Uwe Harnos, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes.

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