Doppel-Frust beim Eishockey-Klub Iserlohn Roosters: Nach der 1:2-Niederlage bei den Straubing Tigers musste das Team die Nacht auf der Autobahn A 45 verbringen.

Bei der Rückfahrt geriet der Mannschaftsbus um 4.00 Uhr in einen Stau, weil die so genannte "Sauerlandlinie" wegen Glatteis in der Nähe von Olpe gesperrt war. "Das war die schlimmste Nacht meines Lebens", sagte Iserlohns Manager Karsten Mende.

Nachdem die Spieler, Trainer und Betreuer vom Deutschen Roten Kreuz wie alle anderen Leidensgenossen auch mit Decken und heißem Tee versorgt wurden, verließen die Roosters um 10.30 Uhr auf eigene Faust den Bus und liefen zu Fuß rund einen Kilometer bis zur Ausfahrt Olpe, wo ein Ersatzfahrzeug auf die Pechvögel wartete.

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