Die Eisbären Berlin gehen nach 1998, 2003, 2004, 2006 und 2009 zum sechsten Mal als Vorrundenerster in die Playoffs um die deutsche Meisterschaft.

Die Pole Position ist laut Statistik aber keine Garantie für den Meistertitel. In lediglich zwölf von 29 Fällen stimmte das Vorrunden-Orakel, wonach sich die nach der Hauptrunde erstplatzierte Mannschaft auch in den seit der Saison 1980/81 ausgespielten Play-offs den Titel gewann.

Zuletzt gelang dies den Eisbären im vergangenen Jahr, als sie von Platz eins zu ihrer vierten deutschen Meisterschaft stürmten.

Neunmal holte bislang der Vorrundenzweite die Meisterschaft, zuletzt die Eisbären 2008.

Achtmal gewannen noch schlechter platzierte Teams den Titel: Rosenheim (1982/Fünfter), Köln (1995/Sechster und 2002/Sechster), Düsseldorf (1996/Dritter), Mannheim (1998/Vierter und 1999/Dritter), Krefeld (2003/Sechster) und Frankfurt (2004/Fünfter).

Zwölfmal setzte sich die nach der Vorrunde schlechter platzierte Mannschaft in den Play-off-Endspielen durch (Rosenheim 1982, Köln 1988, Düsseldorf 1991, München 1994, Köln 1995, Düsseldorf 1996, Mannheim 1998 und 1999, München 2000, Köln 2002, Krefeld 2003, Frankfurt 2004).

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