Die DEL hat ein Ermittlungsverfahren gegen den EHC Wolfburg eingeleitet.

Das Spiel zum Playoff-Viertelfinalauftakt gegen die Düsseldorfer EG (4:2) musste am Dienstagabend für 105 Minuten unterbrochen werden, nachdem ein mit Spikes ausgerüstetes Rallye-Auto bei der Präsentation in der ersten Drittelpause das Eis mit wilden Manövern ramponiert hatte.

"Wir haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, am Ende könnte es eine Geldstrafe geben. An der Spielwertung gibt es jedoch nichts zu rütteln", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Der Wolfsburger Eismann und zahlreiche Helfer hatten innerhalb der von der DEL festgelegten maximalen Unterbrechungs-Zeit von 90 Minuten die Eisfläche wieder spielfähig gemacht.

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