Die "Auto-Panne" beim Playoff-Viertelfinalauftakt der DEL kostet den EHC Wolfsburg 10.000 Euro.

Mit der Geldstrafe reagierte die DEL auf den Vorfall vom 30. März, als in Wolfsburg ein mit Spikes ausgerüsteter Rallye-Wagen in der ersten Drittelpause des Spiels gegen die Düsseldorfer EG das Eis mit wilden Manövern ramponiert hatte. Aus dem Zwischenfall resultierte eine Spielunterbrechung von 105 Minuten.

Nach dem Vorfall hatte die DEL ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, aber zugleich deutlich gemacht, dass die Spielwertung auf jeden Fall bestehen bleibe. Wolfsburg gewann das Spiel 4:2 und die Playoff-Serie mit 3:0.

Der Wolfsburger Eismann und zahlreiche Helfer hatten innerhalb der von der DEL festgelegten maximalen Unterbrechungs-Zeit von 90 Minuten die Eisfläche wieder spielfähig gemacht.

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