Für die Kassel Huskies hat sich auch die letzte Hoffnung auf eine Rettung des Profi-Eishockeys zerschlagen.

Die Gesellschafter waren nach dem Ausschluss der insolventen Huskies aus der DEL auch für das Aus der Nordhessen in der 2. Liga. Nach knapp vierstündiger Beratung stimmten die Gesellschafter mit großer Mehrheit gegen eine Aufnahme der Kassel Huskies in das Unterhaus.

In der Begründung hieß es, dass den Gesellschaftern das Risiko zu groß gewesen sei. So kurzfristig sei keine geordnete Lizenzprüfung mehr möglich. Außerdem habe das noch nicht abgeschlossene Insolvenzverfahren gegen die Aufnahme der Huskies gesprochen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel