Der EHC Wolfsburg hat nach einem Halbfinal-Durchmarsch und einer nervenaufreibenden "Nachtschicht" als erstes Team das Endspiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erreicht.

Der Vorrundenmeister und Titelfavorit verwandelte im dritten Playoff-Halbfinale gegen die Krefeld Pinguine seinen ersten Matchball und setzte sich durch den hart umkämpften und etwas glücklichen 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 1:0)-Sieg nach zweimaliger Verlängerung in der Serie "best of five" mit 3:0 durch.

Der DEB-Pokalsieger von 2009 erreichte erstmals das DEL-Finale und hat damit bereits den größten Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt gemacht.

Im Endspiel, das ebenfalls nach dem Modus "best of five" ausgetragen wird, treffen die Wolfsburger ab kommenden Freitag entweder auf die Düsseldorfer EG oder die Eisbären Berlin.

Die Rheinländern führen in der zweiten Halbfinalserie mit 2:1-Siegen und können am Sonntag dem EHC ins Endspiel folgen.

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