Die Eisbären Berlin sind ihrem Traum von der fünften Meisterschaft der Klubgeschichte einen großen Schritt näher gekommen.

Die Mannschaft von Trainer Don Jackson setzte sich im ersten Playoff-Finalspiel beim Vorrundenprimus EHC Wolfsburg mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) durch und ging in der "best of five"-Serie mit 1:0 in Führung.

Andre Rankel war vor 4700 Zuschauern in der ausverkauften Wolfsburger Arena der Matchwinner der Berliner. Der 25-Jährige erzielte in der 46. Minute das letztlich entscheidende 3:2, zuvor hatte er bereits zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen (14.). Zudem trafen T.J. Mulock (37./Penalty) und Stefan Ustorf (59.) für die Gäste, die damit die letzten neun Spiele gegen Wolfsburg gewonnen haben.

Für den Pokalsieger von 2009 waren die Tore von Christopher Fischer (3.) und Tylor Haskins (33.) zu wenig.

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