Nach Einführung des neuen NADA-Codes zum 1. Januar ist aus Sicht von Göttrik Wewer ein zweiter Fall Busch nicht mehr möglich.

Der Nationalspieler von den Eisbären Berlin war nach einer verweigerten Dopingprobe mit einer milden Strafe davongekommen.

Die neue Regelung beinhalte nun ein sogenanntes Verfahrenserzwingungsrecht, erläuterte der Chef der Nationalen Anti-Doping-Agentur im Sportausschuss des Bundestages: "Wenn ein Verband eine zu milde Strafe beantragt, dann können wir in Zukunft dagegen vorgehen."

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