Der ERC Ingolstadt und die Adler Mannheim haben das Halbfinale der DEL komplett gemacht.

Ingolstadt holte den entscheidenden vierten Sieg in der Viertelfinal-Serie nach dem Modus "best of seven" durch ein hart umkämpftes 4:3 (0:1, 1:1, 3:1) im fünften Spiel gegen die Düsseldorfer EG.

Mannheim zog gegen die Hamburg Freezers beim 3:1 (2:0, 1:1, 0:0) etwas souveräner ebenfalls mit 4:1-Siegen in die Vorschlussrunde ein.

Im Halbfinale, das nach dem Modus "best of five" ausgetragen wird, treffen Ingolstadt und Mannheim nun direkt aufeinander.

Im anderen Duell um den Finaleinzug stehen sich Titelverteidiger Eisbären Berlin und das Überraschungsteam der Straubing Tigers gegenüber, die schon zuvor qualifiziert waren.

Der Vorrunden-Zweite aus Ingolstadt musste zunächst einem Rückstand hinterher laufen.

Düsseldorf suchte seine Chance und führte durch Patrick Reimer (9.) und Evan Kaufmann (29.) schon 2:0, bevor Richard Girard wenige Sekunden später der Anschlusstreffer gelang (29.).

Im Schlussdrittel stellten die Gastgeber dann mit drei Treffern innerhalb von 46 Sekunden die Weichen auf Sieg. Erneut zweimal Girard (51. und 52.) und dazwischen Jeffrey Likens (52.) schossen eine 4:2-Führung heraus.

Düsseldorf gelang durch Andrew Roach (54.) nur noch der Anschlusstreffer. Auch die Maßnahme, in den Schlusssekunden Torhüter Robert Goepfert vom Eis zu nehmen, brachte nichts mehr.

10.429 Zuschauer in Mannheim durften schon nach 55 Sekunden zum ersten Mal jubeln, als Kenneth Magowan das 1:0 erzielte.

Michael Glumac erhöhte in Überzahl auf 2:0 (18.), Christoph Ullmann machte erneut in Überzahl schon fast alles klar (32.). Den Freezers gelang nur noch der Ehrentreffer durch Aleksander Polaczek (36.).

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