Die Kölner Haie und die Eisbären Berlin stehen in den Playoffs dicht vor dem Finaleinzug.

Köln kam am zweiten Halbfinal-Spieltag bei Favoritenschreck EHC Wolfsburg zu einem schwer erkämpften 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)-Sieg, Titelverteidiger Berlin ließ den Krefeld Pinguinen beim 5:2 (1:1, 4:2, 0:0) keine Chance.

Damit haben die Haie und die Eisbären in ihren best-of-five-Serien jeweils zwei Siege auf dem Konto und schon am Sonntag die Chance, alles klar zu machen.

Zwei Tage nach dem 7:2-Erfolg beim Auftakt vor heimischer Kulisse taten sich die Haie in Wolfsburg schwer.

Christopher Minard (8.) sorgte im ersten Drittel vor 4503 Zuschauern früh für die Führung. Die Gastgeber kämpften anschließend vergeblich um den Ausgleich und verpassten es, den nächsten "Großen" zu ärgern.

Wolfsburg war erst über die Pre-Playoffs ins Viertelfinale eingezogen und hatte dort Hauptrundensieger Adler Mannheim ausgeschaltet.

In der mit 14.200 Zuschauern ausverkauften Arena am Berliner Ostbahnhof stellte der Meister die Weichen im zweiten Drittel auf Sieg. Constantin Braun (23.), Jullian Talbot (25.), Corey Locke (37.) und Mads Christensen (38.) trafen.

Der Däne hatte bereits für die Führung gesorgt (15.). Die Tore der Krefelder, die am Mittwoch das erste Duell zu Hause 2:3 verloren hatten, markierten Kevin Clark (20.) und Mitja Robar (33.).

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